Der Briefversand ist in vielen Unternehmen ein selbstverständlicher Bestandteil des Arbeitsalltags. Rechnungen, Verträge, Mahnungen oder Kundeninformationen müssen zuverlässig zugestellt werden. Doch während der Versandprozess häufig als „gegeben“ betrachtet wird, bleibt eine Frage oft unbeantwortet:
Ist der Inhouse-Briefversand wirtschaftlich tatsächlich die beste Lösung?
Die versteckten Kosten des Inhouse-Versands
Auf den ersten Blick scheint der Versand im eigenen Unternehmen überschaubar. Ein Drucker ist vorhanden, Papier und Kuverts werden bestellt, Briefmarken oder Frankiersysteme stehen bereit. Doch bei genauerer Betrachtung summieren sich die Kosten deutlich:
• Anschaffung und Wartung von Druckern und Frankiersystemen
• Papier, Kuverts, Toner und Ersatzteile
• Porto ohne Konsolidierungsvorteile
• Arbeitszeit für Drucken, Falzen, Kuvertieren und Frankieren
• Wegezeiten zur Post oder Leerung des Firmenbriefkastens
• IT- und Prozessaufwand für Archivierung und Dokumentation
Hinzu kommt ein oft unterschätzter Faktor: Personalressourcen. Mitarbeitende, die mit der Postbearbeitung beschäftigt sind, stehen in dieser Zeit nicht für wertschöpfende Aufgaben zur Verfügung.
Der Inhouse-Versand verursacht somit nicht nur direkte Materialkosten, sondern auch Prozesskosten, die im Tagesgeschäft leicht übersehen werden.
Outsourcing: Kosten klar kalkulierbar
Beim Outsourcing des Briefversands entfallen viele dieser internen Aufwände vollständig. Statt einzelne Kostenstellen zu verwalten, erhalten Unternehmen eine transparente Preisstruktur pro Sendung – inklusive Druck, Kuvertierung, Frankierung und Versand.
Das schafft Planungssicherheit und reduziert interne Komplexität.
Zeitersparnis als wirtschaftlicher Faktor
Neben den direkten Kosteneffekten spielt die Zeitersparnis eine zentrale Rolle. Wird der Briefversand digital angestoßen, reduziert sich der Prozess auf wenige Klicks. Dokument hochladen, Druck-und Versandeinstellungen auswählen, übertragen – der Rest erfolgt automatisiert durch onlinebrief24.de.
Die gewonnene Zeit kann im Unternehmen produktiver eingesetzt werden, beispielsweise für Kundenbetreuung, Vertrieb oder Projektarbeit. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen ist dieser Effizienzgewinn spürbar.
Skalierbarkeit ohne Risiko
Ein weiterer Vorteil des Outsourcings liegt in der Flexibilität. Während interne Prozesse oft auf bestimmte Volumina ausgelegt sind, lässt sich ein externer Versanddienst problemlos an schwankende Mengen anpassen. Ob Einzelbrief oder größere Versandaktion – die Infrastruktur ist bereits vorhanden.
Mit onlinebrief24.de erfolgt dieser Schritt ohne Vertragsbindung, ohne Staffelpreise und ohne Mindestlaufzeiten. Unternehmen registrieren sich kostenlos und zahlen ausschließlich für die Briefe, die tatsächlich versendet werden. Es entstehen keine Fixkosten für ungenutzte Kapazitäten.
Wirtschaftlich denken heißt Prozesse hinterfragen
Der Briefversand gehört nicht zum Kerngeschäft der meisten Unternehmen. Dennoch bindet er regelmäßig Ressourcen. Wer Kosten optimieren und Prozesse verschlanken möchte, sollte deshalb auch etablierte Abläufe überprüfen. Ein Vergleich zwischen Inhouse-Versand und Outsourcing zeigt häufig:
Die vermeintlich einfache interne Lösung ist langfristig die kostenintensivere Variante.
Die wirtschaftliche Alternative
onlinebrief24.de bietet Gewerbekunden eine digitale, transparente und flexible Lösung für den Briefversand. Ohne Investitionen in Hardware, ohne langfristige Verpflichtungen und ohne komplexe Implementierungsprojekte.
Unternehmen profitieren von:
• kalkulierbaren Stückkosten ohne Staffelpreise
• reduzierten Prozessaufwänden
• sofortiger Einsatzbereitschaft
• zuverlässiger Zustellung
• hoher Datensicherheit
Wer seinen Briefversand wirtschaftlich organisieren möchte, findet im Outsourcing eine sinnvolle Alternative zum klassischen Inhouse-Modell.
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